Rechtsanwalt für
Eherecht gesucht?

Offerten vergleichen und den passenden Anwalt für Eherecht finden

Neben einer persönlichen und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Rechtsberatung kümmert sich Ihr Anwalt, Ihre Anwältin für Ehe- und Familienrecht auch um Fragen des Kinderunterhalts, um güterrechtliche Fragen oder um den Abschluss eines Ehevertrags. Stellen Sie jetzt eine kostenlose Anfrage und wir finden die richtige Rechtsberatung im Ehe-, Familien- und Kindesrecht für Sie.

Häufige Fälle im Eherecht

Eherecht

Ehe und Erbvertrag

Immobilien bei Trennung

Konkubinat oder Ehe

Vorsorge

Unterhalts-
recht

Kindesunterhalt

Ehegattenunterhalt

Nachehelicher Unterhalt

Obhut und Sorgerecht

Inhalt und Unterschiede

Modelle der Obhutsaufteilung

Besuchsrecht

Das sagen zufriedene Kunden

5.0

Einfache und unkomplizierte Abwicklung. Erfasste und analysierte den Sachverhalt rasch und effizient. Orientiert und informiert umfassend und in der Breite. Stellt die Verfahrens- und Lösungsvarianten klar dar und beurteilt die Sachlage nicht nur aus juristischer Sicht, sondern ebenso die menschlichen und emotionalen Komponenten und Aspekte, was wir als sehr wichtig erachteten. Pragmatisches Vorgehen (Button-up). Wir fühlten uns jederzeit ernst genommen mit all unseren Anliegen. Wir wurden verstanden und fühlten uns gut betreut.

David Zünd

Für RechtsanwaltDavid Zünd

5.0

Sehr kompetente Rechtsanwältin. Klare speditive Arbeitsweise. Zielorientiert.
M. B.

Leena Kriegers-Tejur

Für RechtsanwältinLeena Kriegers-Tejura

5.0

Höflich, verständnisvoll (empathisch), sein Lachen ist sehr erfrischend und lässt Barrieren verschwinden.
Herr Mathiassen hat erreicht, dass wir persönlich Kontakt aufnehmen konnten mit dem Beklagten. Das hat zwischenzeitlich zu einem (zwar nicht befriedigenden) Teilerfolg geführt. Es steht noch ein Friedensrichtertermin an. Falls wir nicht ans positive Ziel gelangen, werden wir Herr Mathiassen nochmals beiziehen.

Lars Matthiassen

Für RechtsanwaltLars Matthiassen

5.0

Herr Gübeli hat sehr effizient gearbeitet und hat uns erfolgreich vertreten. Seine Arbeit hat unsere Erwartungen übertroffen.

Raphael Gübelin

Für RechtsanwaltRaffael Gübeli

5.0

Wir möchten uns nochmals herzlich bedanken. Wir waren sehr zufrieden und waren froh über die kompetente und sorgfältige Beratung und Vertretung die wir erfahren durften. Herr RA Adrian Weber ist in jeder Hinsicht zu empfehlen.

Adrian Weber

Für RechtsanwaltAdrian Weber

5.0

Menschlich und sehr kompetent. Herr Gass hat sich gut in die Sachlage eingearbeitet und mich immer informiert über das wie/wann/wozu. Mit dem Erfolg bin ich super zufrieden.

Simon Gass

Für RechtsanwaltSimon Gass

5.0

Die Beratung war sehr kompetent und hilfreich. Vielen Dank.

Stephan Zlabinger

Für RechtsanwaltStephan Zlabinger

5.0

Herr Kunz hat mich in allen Belangen vorzüglich unterstützt und ich konnte mich zurücklehnen und ihn seine Arbeit machen lassen.
Herr Kunz hat sich für mich eingesetzt und viel Recherchearbeit betrieben, was nicht selbstverständlich ist.

Manuel Kunz

Für RechtsanwaltManuel Kunz

Die richtige Rechtsberatung Ehe-, Familien- und Kindesrecht

Das Eherecht regelt viele Aspekte des Zusammenlebens, vor allem im finanziellen Bereich. Wenn die gesetzlichen Regelungen nicht zu Ihre eigenen Situation passen – zum Beispiel weil Sie eine Zweitehe schliessen oder ein Unternehmen führen –, lassen sie sich mit einem Ehevertrag abändern. Es lohnt sich, hier rechtliche Beratung einzuholen. Wir finden für Sie den passenden Anwalt, für Familienrecht, der Sie berät und Sie in einem Ehestreit auch vor Gericht begleitet, und unterstützen Sie während des ganzen Prozesses.

Ehe-, Familien- und Kindesrecht – häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Anwalt für Familien- und Eherecht?

In der Regel verlangt ein Anwalt, eine Anwältin für für Familien- und Eherecht zwischen 250 und 450 Franken pro Stunde. Bei GetYourLawyer können Sie je nach Fall ein Kostendach vereinbaren, sodass Sie zu jeder Zeit die Kosten im Griff haben. Sind Sie nicht in der Lage, die Gerichts- und Anwaltskosten selbst zu berappen, kann Ihr Anwalt für Sie beim Gericht die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung beantragen.

Güterrecht – was gilt für das eheliche Vermögen?

Das Güterrecht regelt die Vermögensverhältnisse von Verheirateten. Die meisten Ehepaare in der Schweiz unterstehen dem ordentlichen Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung. Dabei gibt es vier Gütermassen: das Eigengut und die Errungenschaft der Frau sowie das Eigengut und die Errungenschaft des Mannes. Während der Ehe verwaltet und nutzt jede Seite ihr Vermögen selbständig. Mann und Frau müssen aber angemessene Beiträge an den Familienunterhalt leisten. Wichtig wird der Güterstand vor allem bei Auflösung der Ehe – sei es durch Tod oder durch Scheidung. Dann wird das eheliche Vermögen in der güterrechtlichen Auseinandersetzung geteilt: Mann und Frau behalten je ihr Eigengut; der Vorschlag, das ist der Positivsaldo der beiden Errungenschaften, wird – sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde – hälftig geteilt.

Wann brauchen wir einen Ehevertrag?

Mit einem Ehevertrag können Ehepaare die Errungenschaftsbeteiligung abändern oder einen anderen Güterstand vereinbaren; zur Wahl stehen die Gütertrennung und die Gütergemeinschaft. Mit einem solchen Ehevertrag lässt sich zum Beispiel erreichen, dass die ehelichen Ersparnisse im Todesfall ganz an den hinterbliebenen Ehemann, die Witwe gehen. Wichtig sind Eheverträge auch, wenn eine Seite ein eigenes Geschäft führt, oder in Patchworkfamilien mit Kindern aus verschiedenen Beziehungen. Ein solcher Ehevertrag muss öffentlich beurkundet werden. Lassen Sie sich bei der Abfassung rechtlich beraten.

Wie lange muss man Kinderunterhalt bezahlen?

Zum Unterhalt eines Kindes gehören die Kosten für Betreuung, Erziehung, Ausbildung und Kindesschutzmassnahmen. Die Eltern sorgen gemeinsam für diesen Unterhalt – mit persönlicher Betreuung oder mit Geldzahlungen. Das gilt, wenn die Eltern zusammenleben, aber auch wenn sie getrennt sind. Unterhaltspflichtig sind Eltern grundsätzlich bis zum 18. Geburtstag ihres Kindes. Hat es dann seine Erstausbildung noch nicht abgeschlossen, dauert die Unterhaltspflicht fort. Das Gesetz nennt keine Altersgrenze. Es ist also durchaus möglich, dass die Eltern auch über den 25. Geburtstag ihres Kindes hinaus für seinen Unterhalt aufkommen müssen. Auch wenn das Kind einmal bei einer Prüfung durchfällt, müssen die Eltern weiterzahlen. Das Kind muss aber seine Ausbildung zielgerichtet und ernsthaft vorantreiben – einen «ewigen Studenten» müssen die Eltern nicht unterstützen.

Ehekrise – wie läuft ein Eheschutzverfahren ab?

Ehestreit entzündet sich oft am Geld. Auch Suchtprobleme oder Auseinandersetzungen um die Kinder können den Grund für eine Ehekrise bilden. Das Wichtigste dabei: Holen Sie rechtzeitig Hilfe – bei einer Budgetberatung, bei der Kesb, in einem Paarcoaching. Lässt sich ein Konflikt auf diese Weise nicht lösen und braucht es einen verbindlichen Entscheid, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich allein oder gemeinsam mit Ihrem Partner, Ihrer Partnerin an das Eheschutzgericht in Ihrem Wohnkanton zu wenden. Das Eheschutzgericht kann verbindliche Anordnungen treffen und zum Beispiel festlegen, wie viel jede Seite an die Haushaltskosten beisteuern muss, es kann den Betrag zur freien Verfügung für die haushaltführende Seite bestimmen oder auch Kindesschutzmassnahmen anordnen. Das Verfahren vor dem Eheschutzgericht ist meist mündlich. Sie können sich dabei von einem Anwalt, einer Anwältin begleiten lassen – insbesondere, wenn Ihr Ehemann, Ihre Frau dies auch tut.