Rechtsanwalt für Vorsorge- und Nachlassplanung gesucht?

Wir finden die richtige Anwaltsvertretung für Sie

Anwalt für Vorsorge- und Nachlassplanung: Optimale Umsetzung Ihrer Wünsche zur Vermögensnachfolge

Jeder Mensch wird irgendwann zum Erblasser. Ist es so weit, bestimmt das im Schweizer Zivilgesetzbuch (ZGB) verankerte Erbrecht, was mit dem Nachlass passiert. Es legt nicht nur die Erben, sondern auch die Aufteilung der Vermögenswerte fest. Diese Vorgaben sind nicht zwingend: Im Rahmen der Nachlassplanung haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen zur Vermögensnachfolge umzusetzen.

Eine gute Nachlassplanung beinhaltet sowohl die vorausschauende Gestaltung eines Erbvertrags oder Testaments als auch eine sorgfältige Vorsorge zu Lebzeiten. Ein Anwalt für Nachlassplanung klärt Sie über unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten auf und macht Sie mit rechtlichen Vorgaben vertraut. Diskret und feinfühlig steht er Ihnen bei der Auseinandersetzung mit Ihrem eigenen Tod zur Seite.

Konfliktvermeidende Beratung

Ein Anwalt für Nachlassplanung ist ein Spezialist für erbrechtliche Fragestellungen. Er berät Sie zu Betreuungsverfügungen und Vorsorgevollmachten und unterstützt Sie bei der Erstellung von Gesellschafts- oder Schenkungsverträgen. Steuerrechtliche Aspekte hat der erfahrene Jurist jederzeit fest im Blick. Er sichert Sie rechtlich ab und trägt entscheidend dazu bei, künftige Konflikte und kostspielige Verfahren zu vermeiden.

Kommt es doch einmal zum Streit, steht Ihnen der Anwalt für Nachlassplanung mit Rat und Tat zur Seite. Die Anwaltsplattform GetYourLawyer hilft Ihnen dabei, einen Experten mit dem nötigen Know-how zu finden.

Beratungsthemen rund um die Vorsorge- und Nachlassplanung

Ehe- und Erbvertrag

Erbverzichtsvertrag

Ehegüterrecht

Eheinventar

Begünstigung Ehegatte

Zustandekommen, Gültigkeit, Beurkundung

Testament

Testamentsvollstrecker

Pflichtteile

Vermächtnis

Erstellung, Gültigkeit, Beurkundung

Unternehmensnachfolge

Verkauf

Vorsorgeplanung

Versicherungen

Begünstigte

Kapitalauszahlungen / Renten

Vorsorgeauftrag

Generalvollmacht

Patientenverfügung

Das sagen zufriedene Kunden

5.0

Einfache und unkomplizierte Abwicklung. Erfasste und analysierte den Sachverhalt rasch und effizient. Orientiert und informiert umfassend und in der Breite. Stellt die Verfahrens- und Lösungsvarianten klar dar und beurteilt die Sachlage nicht nur aus juristischer Sicht, sondern ebenso die menschlichen und emotionalen Komponenten und Aspekte, was wir als sehr wichtig erachteten. Pragmatisches Vorgehen (Button-up). Wir fühlten uns jederzeit ernst genommen mit all unseren Anliegen. Wir wurden verstanden und fühlten uns gut betreut.

David Zünd

Für RechtsanwaltDavid Zünd

5.0

Sehr kompetente Rechtsanwältin. Klare speditive Arbeitsweise. Zielorientiert.
M. B.

Leena Kriegers-Tejur

Für RechtsanwältinLeena Kriegers-Tejura

5.0

Höflich, verständnisvoll (empathisch), sein Lachen ist sehr erfrischend und lässt Barrieren verschwinden.
Herr Mathiassen hat erreicht, dass wir persönlich Kontakt aufnehmen konnten mit dem Beklagten. Das hat zwischenzeitlich zu einem (zwar nicht befriedigenden) Teilerfolg geführt. Es steht noch ein Friedensrichtertermin an. Falls wir nicht ans positive Ziel gelangen, werden wir Herr Mathiassen nochmals beiziehen.

Lars Matthiassen

Für RechtsanwaltLars Matthiassen

5.0

Herr Gübeli hat sehr effizient gearbeitet und hat uns erfolgreich vertreten. Seine Arbeit hat unsere Erwartungen übertroffen.

Raphael Gübelin

Für RechtsanwaltRaffael Gübeli

5.0

Wir möchten uns nochmals herzlich bedanken. Wir waren sehr zufrieden und waren froh über die kompetente und sorgfältige Beratung und Vertretung die wir erfahren durften. Herr RA Adrian Weber ist in jeder Hinsicht zu empfehlen.

Adrian Weber

Für RechtsanwaltAdrian Weber

5.0

Menschlich und sehr kompetent. Herr Gass hat sich gut in die Sachlage eingearbeitet und mich immer informiert über das wie/wann/wozu. Mit dem Erfolg bin ich super zufrieden.

Simon Gass

Für RechtsanwaltSimon Gass

5.0

Die Beratung war sehr kompetent und hilfreich. Vielen Dank.

Stephan Zlabinger

Für RechtsanwaltStephan Zlabinger

5.0

Herr Kunz hat mich in allen Belangen vorzüglich unterstützt und ich konnte mich zurücklehnen und ihn seine Arbeit machen lassen.
Herr Kunz hat sich für mich eingesetzt und viel Recherchearbeit betrieben, was nicht selbstverständlich ist.

Manuel Kunz

Für RechtsanwaltManuel Kunz

Im Gespräch mit Frau Christine Boldi, Rechtsanwältin für Vorsorge- und Nachlassplanung

Als Rechtsanwältin im Bereich Vorsorgerecht und Nachlassplanung unterstützt Frau Christine Boldi Privatpersonen und Unternehmen schweizweit und ortsunabhängig. Dabei trifft Sie mit Mandanten z.B. erbrechtliche Vorkehrungen oder vertritt sie im Prozessgeschehen. Im Gespräch gibt sie Einblicke in ihre Tätigkeit.

Christine Boldi
Rechtsanwältin

Christine Boldi

Die Klienten möchten sich optimal für den Lebensabend einrichten, vielleicht gilt es gar, eine Unternehmensnachfolge zu planen. Es stellen sich in diesem Lebensabschnitt unter Umständen die Frage des Vererbens nochmals neu… weil sich Beziehungen anders entwickelt haben als erhofft… weil sich neue Konstellationen ergeben haben, die mitberücksichtigt werden sollen. Zusätzlich werden Fragen im Bereich Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung wichtiger."

Guten Tag, Frau Boldi. Sie sind als Anwältin und Notarin im Bereich Vorsorge- und Nachlassplanung spezialisiert. Wir würden für unsere Kunden gerne ein paar Fragen klären.

1. Welches sind die häufigsten Anliegen, mit denen Klienten im Bereich Vorsorge- und Nachlassplanung auf Sie zukommen?

Ich sehe in der Praxis drei auslösende Momente im Leben meiner Klienten:

Erstes Moment: Die Klienten möchten sich vor der bevorstehenden Heirat absichern. Mit der heutigen Scheidungsrealität ist dies immer häufiger der Fall. Themen sind dabei der Abschluss eines Ehevertrages mit Gütertrennung inklusive einem Inventar, wer was in die Ehe einbringt. Je nachdem geht es bereits auch um Fragen des Erbens. Und die ganz abgeklärten Ehepaare intergrieren in den Ehevertrag auch gleich eine Scheidungskonvention. Bei der Scheidungskonvention geht es hauptsächlich um die Frage, ob nach der Scheidung Unterhaltsbeiträge gezahlt werden müssen oder eben nicht. Sollte es dann zur Scheidung kommen, wäre diese Klausel verbindlich, müsste aber vom Scheidungsrichter trotzdem noch genehmigt werden.

2. Was ist das zweite auslösende Moment?

Die Klienten sind verheiratet, haben heranwachsende Kinder und möchten sich gegenseitig für den Erbfall absichern und gegenseitig meistbegünstigen. Sehr oft wohnt das Ehepaar in einer Eigentumswohnung oder in einem Einfamilienhaus und möchte sicher gehen, dass sie dort auch wohnen können, wenn der Ehegatte verstirbt. In dieser Situation ist meist ein Ehe- und Erbvertrag das richtige: Die Errungenschaftsbeteiligung wird beibehalten, aber die Spielmöglichkeiten zugunsten des überlebenden Ehegatten werden maximal ausgeschöpft. Sehr oft werden die Kinder auf den Pflichtteil gesetzt und die dadurch frei verfügbare Quote dem überlebenden Ehegatten zugewiesen. Noch konsequenter kann die Meistbegünstigung erreicht werden, wenn die Kinder einen Erbverzicht leisten, dazu müssen die Kinder bei der Beurkundung des Ehe-, Erb- und Erbverzichtsvertrages mitwirken. So oder so ist das Ziel dieser verschiedenen Vorgehensweisen meist, dass zwar der überlebende Ehegatte nach dem Tod des Ehepartners finanziell sehr gut weiterleben kann, dass aber im Moment des Todes des zweiten Ehegatten die Kinder volle Erbberechtigung erhalten.

3. Dann ist wohl der dritte Lebensmoment der Moment im fortgeschrittenen Alter, richtig?

Ja, richtig, die Klienten möchten sich optimal für den Lebensabend einrichten, vielleicht gilt es gar, eine Unternehmensnachfolge zu planen. Es stellen sich in diesem Lebensabschnitt unter Umständen die Frage des Vererbens nochmals neu… weil sich Beziehungen anders entwickelt haben als erhofft… weil sich neue Konstellationen ergeben haben, die mitberücksichtigt werden sollen... Zusätzlich werden Fragen im Bereich Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung wichtiger.

4. Das hört sich interessant an, Frau Boldi, ich komme nachher nochmals auf diese Stichworte zurück. Zunächst noch diese Frage: Weshalb werden gewisse Dinge in einem Erbvertrag geregelt?

Sie müssen den Erbvertrag im Unterschied zu einem Testament sehen. Ein Testament ist eine einseitige Willenserklärung und kann vom Testamentsersteller jederzeit im stillen Kämmerlein vernichtet oder abgeändert werden. Anders der Erbvertrag. Es ist ein Vertrag, der vor der Notarin und zwei Zeugen errichtet und beurkundet wird. Eine Abänderung des Vertrages ist nur noch in beidseitigem Einvernehmen möglich. Dies gibt Sicherheit für beide Seiten.

5. Welche Gestaltungsmöglichkeiten hat man in einem Ehevertrag?

In der Schweiz kennen wir drei verschiedene sogenannte Güterstände. Die Errungenschaftsbeteiligung, die Gütertrennung und die Gütergemeinschaft. Sofern die Ehegatten nichts anderes vereinbart haben, gilt von Gesetzes wegen die Errungenschaftsbeteiligung. Möchten die Ehegatten gewisse Änderungen bei der Errungenschaftsbeteiligung vornehmen oder zum Güterstand der Gütertrennung oder der Gütergemeinschaft wechseln, so müssen sie dies in einem Ehevertrag regeln. Damit dieser Gültigkeit hat, muss er notariell beurkundet werden. Welcher Güterstand der richtige ist, ist im Beratungsgespräch mit dem Anwalt und/oder der Notarin ausführlich und individuell auf die Situation des Ehepaares zu diskutieren. Es findet eine ausführliche Beratung statt, damit dann gemeinsam der richtige Entscheid gefällt werden kann, also massgeschneidert auf die Situation der Ehegatten. Die häufigste Anpassung bei der Errungenschaftsbeteiligung ist die bereits erwähnte Meistbegünstigung des überlebenden Ehegatten: die beiden Errungenschaften der Ehegatten gehen an den überlebenden Ehegatten, die gemeinsamen Kinder gehen also in diesem Moment hinsichtlich Errungenschaften "leer" aus, da in den Nachlass nur noch fällt, was Eigengut des verstorbenen Ehegatten ist (also alle Güter, die in die Ehe eingebracht oder während der Ehe geschenkt oder geerbt wurden).

6. Über die Gütertrennung haben wir ja schon gesprochen. Gibt es noch etwas zu ergänzen, Frau Boldi?

Die Gütertrennung ist ein sehr konsequenter und letztlich auch einfacher Güterstand. Sofern die Ehegatten während der Ehe ihre Güter sauber auseinanderhalten (Bankkonti nur auf den eigenen Namen, Liegenschaftskäufe nur auf den eigenen Namen, beim Kauf von Gegenständen festhalten, wer Eigentümer ist, sonst gilt vermutungsweise Miteigentum), gibt es keine Vermischung und ein Auseinanderdividieren ist sowohl bei einer Scheidung wie auch im Todesfall sehr einfach. Wie schon erwähnt, wird dieser Güterstand immer beliebter, so zumindest meine durchaus subjektiv gefärbte Feststellung.

7. Und worum geht es bei der Gütergemeinschaft?

Es ist das pure Gegenteil zur Gütertrennung. Mit ganz wenigen Ausnahmen gehört alles beiden Ehegatten zusammen zu Gesamteigentum. Das bedeutet aber auch, dass sie sämtliche Entscheidungen zusammen fällen und umsetzen müssen. Es ist deswegen ein eher schwerfälliger Güterstand, der aus der Mode gekommen ist.

8. Wie kann man den Ehepartner oder den Lebenspartner begünstigen?

Den Ehepartner kann man einerseits im Ehevertrag begünstigen, darüber haben wir vorhin schon gesprochen. Zudem kann man ihn sowohl mit einem Erbvertrag oder mit einem Testament dahingehend begünstigen, dass man die Kinder auf den Pflichtteil setzt und die dadurch frei werdende Quote dem Ehegatten zuweist. Beim Lebenspartner entfällt die Begünstigung über den ehelichen Güterstand, aber es bleibt die erbrechtliche Begünstigungsvariante, sei es in einem Erbvertrag oder in einem Testament. Das heisst auch hier, dass allfällige Pflichtteilserben (Kinder und wenn keine Kinder vorhanden sind, die noch lebenden Eltern) auf den Pflichtteil gesetzt und die dadurch frei verfügbare Quote dem Lebenspartner zugewiesen wird.

9. Sie erwähnen die Pflichtteile … gibt es da nicht eine gesetzliche Änderung?

Ja, richtig. Es ist indes noch nicht klar, wann diese Änderungen in Kraft treten, wohl frühestens anfangs 2022. Worum geht es? Das Pflichtteilsrecht der Kinder wird von ¾ auf ½ des gesetzlichen Erbteils reduziert. Das Pflichtteilsrecht der Eltern wird komplett abgeschafft. Somit werden die frei verfügbaren Quoten höher.

10. Was raten Sie Personen, die im Konkubinat leben?

Das wichtigste ist sicherlich, dass sie sich bewusst machen, dass sie aktiv die Erbfrage angehen müssen. Wenn Konkubinatspaare nichts regeln, haben sie keine gegenseitigen erbrechtlichen Ansprüche, sondern es erben die gesetzlichen Erben des verstorbenen Konkubinatspartners (Kinder, Eltern, Geschwister etc.). Hier hilft also nur ein Testament oder – noch besser – ein gemeinsamer Erbvertrag weiter.    

11. Was muss man bei der Vererbung einer Liegenschaft beachten?

Zunächst einmal: Das Vererben einer Liegenschaft ist grundsätzlich eine wunderbare Sache. Meist sind Erinnerungen mit der Liegenschaft verbunden und die Werthaltigkeit ist im Höchstmass gegeben. Wenn es möglich ist, sollte der Erblasser immer auch darauf achten, ob der Erbe die Liegenschaft "halten", also die Hypothekarzinsen und die Unterhaltskosten bezahlen kann. Andernfalls ist der Erbe, sind die Erben schon bald gezwungen, die Liegenschaft zu verkaufen. Diese Überlegungen sind miteinzubeziehen, wenn das möglich ist. Heikel wird es, wenn es nur eine Liegenschaft im Nachlass, aber drei Kinder als Erben geben wird. Soll man mit einer Teilungsvorschrift die Liegenschaft nur einem Kind zuweisen und die anderen Kinder müssen finanziell abgegolten werden? Wie werden die Kinder mit dieser Entscheidung umgehen? Wird das Streit geben? Meine Erfahrung zeigt, dass es das beste ist, wenn man sich als Erblasser zunächst gut beraten lässt, welche Spielmöglichkeiten es gibt. Danach ist es ratsam, mit den Kindern an einen Tisch zu sitzen und eine gemeinsame Lösung zu finden und diese vielleicht sogar gemeinsam in einem Erbvertrag festzuhalten.

12. Was wird in einem Vorsorgeauftrag geregelt?

In einem Vorsorgeauftrag wird geregelt, wer wichtige Entscheidungen treffen kann, wenn derjenige, der den Vorsorgeauftrag erstellt hat, urteilsunfähig wird (häufigster Fall: Demenzerkrankung). Ein solcher Vorsorgeauftrag muss wie in Testament errichtet werden: Entweder von A – Z handschriftlich niedergeschrieben mit Ort, Datum und Unterschrift am Schluss des Dokumentes oder vor einer Notarin öffentlich beurkundet.

13. Raten Sie zu einer Patientenverfügung?

Ja, auf jeden Fall. Die Patientenverfügung muss in Schriftform errichtet werden. Es finden sich viele gute Formulare im Internet. Es ist wichtig, dass die nächsten Angehörigen wissen, was im Notfall zu tun ist. In welchen Situationen sollen die Angehörigen auf lebensverlängernde Massnahmen verzichten? Das sind sehr schwierige Fragen…

14. Worin liegt Ihre wertvollste Unterstützung der Klienten im Bereich Vorsorge- und Nachlassplanung?

Meine erste Beratungssitzung, sei es in einer Präsenzbesprechung oder per Videokonferenz, läuft etwa so ab: Zunächst lasse ich mir von den Klienten die Familiensituation erzählen und ich zeichne mir das in einer Übersicht auf. Danach kläre ich die Klienten ausführlich über das Schweizer Erb- und Eherecht auf. Und dann beginnt meist eine interessante Diskussion: Was sind die Wünsche der Klienten? Wie könnte man diese optimal umsetzen? Wo liegen die Vorteile? Welche Nachteile gibt es? Ich versuche, Optionen aufzuzeigen und auf Wunsch Empfehlungen zu geben. Nach dieser ersten Besprechung erstelle ich die entsprechenden Entwürfe. Erst wenn für die Klienten alles stimmt, werden die Dokumente unterschrieben und – wo nötig – beurkundet. Danach sind die Klienten meist sehr glücklich (was auch für mich ein erfreulicher Moment ist). Irgendwie ist jeder froh, wenn er in diesen sehr persönlichen Angelegenheiten Ordnung hineingebracht hat.

Die richtige Anwaltsvertretung für Vorsorge- und Nachlassplanung

Es gibt wohl kaum jemanden, der sich gerne mit der eigenen Sterblichkeit befasst. Dennoch ist es sinnvoll, den Nachlass noch zu Lebzeiten zu regeln. Nur so lassen sich von den gesetzlichen Bestimmungen abweichende Wünsche und Vorstellungen wirkungsvoll umsetzen. Ein Anwalt für Nachlassplanung hilft Ihnen dabei, die richtige Lösung für Ihre individuelle Situation zu finden. GetYourLawyer unterstützt Sie bei der Suche nach einem qualifizierten Spezialisten.

Häufig gestellte Fragen zur Rechtsberatung

Ist GetYourLawyer wirklich kostenlos für Rechtssuchende?

Für Rechtssuchende ist GetYourLawyer kostenlos. Über die Kosten für die Ausführung Ihres Mandats werden Sie in den Anwaltsofferten transparent informiert. Die Kosten für die Ausführung Ihres Mandats bezahlen Sie immer direkt über GetYourLawyer.

Woher weiss ich, ob der Anwalt die richtige Qualifikation hat?

Bei GetYourLawyer nehmen wir Ihnen die Arbeit ab und laden nur Anwälte ein, die für Ihre Anfrage die passende Qualifikation und Erfahrung mitbringen. Vergleichen Sie schnell und einfach die Anwaltsprofile der offerierenden Anwälte. Sie finden Informationen zu Mitgliedschaften, Expertise und Qualifikationen und Bewertungen anderer Kunden. GetYourLawyer lässt sich die Qualifikationen seiner Mitglieder nachweisen. So können Rechtssuchende sicher sein, ausschliesslich Angebote von erfahrenen Spezialisten zu erhalten. Ob und an wen Sie den Auftrag vergeben, entscheiden nur Sie als Auftraggeber. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Anfrage jederzeit zu beenden ohne einen Anwalt zu beauftragen.

Muss ich einen Anwalt auch mandatieren, wenn mir keines der erhaltenen Angebote zusagt?

Ob und an wen Sie den Auftrag vergeben, entscheiden nur Sie als Auftraggeber. Sie haben die Möglichkeit Ihre Anfrage jederzeit zu beenden, ohne einen Anwalt zu beauftragen.

Gibt es Anwältinnen und Anwälte in meiner Region?

Brauchen Sie einen lokalen Experten? Kein Problem. Unsere Anwältinnen und Anwälte vertreten Sie in Zürich, Bern, St. Gallen, Luzern, Basel, Aarau, Winterthur und an vielen weiteren Orten in der Schweiz. Sie bestimmen den Umkreis der Anwaltssuche. Manche Rechtsberatung kann zudem schriftlich und telefonisch, also ortsunabhängig erbracht werden. Das macht die Arbeit effizienter und kostengünstiger.

Wie steht es um Datenschutz und -Sicherheit?

Datenschutz und die sichere Speicherung aller Daten haben bei GetYourLawyer höchsten Stellenwert. Alle Daten werden ausschliesslich in einem Schweizer Rechenzentrum gespeichert. Dieses verfügt über alle relevanten Zertifizierungen, unter anderem über ISO 27001:2013 und ISO 9001:2015. Durch regelmässige externe Audits und «Penetration Tests» wird sichergestellt, dass die Anwendung sowie die Infrastruktur vor Angriffen geschützt sind.