Rechtsanwalt für
Gesellschaftsrecht gesucht?

Offerten vergleichen und den passenden Anwalt für Gesellschaftsrecht finden

Das Gesellschaftsrecht ist ein komplexer Rechtsbereich, der sich mit der rechtlichen Organisation von Körperschaften und Personengesellschaften beschäftigt. Es bildet den Rahmen unternehmerischen Handelns und wird durch eine Vielzahl gesetzlicher Bestimmungen geregelt. Mit dem Handelsrecht ist das Gesellschaftsrecht besonders eng verknüpft. Rechtliche Fragen können aber auch andere Rechtsgebiete berühren. Hierzu zählen das Aktien- und Wertpapierrecht, das Banken- und Börsenrecht sowie das Steuerrecht.

Unterstützung für Unternehmen: Finden Sie den passenden Anwalt für Gesellschaftsrecht

Streitigkeiten sind im Gesellschaftsrecht keine Seltenheit. Häufig führen nachteilige oder unklar formulierte Vertragsklauseln zu Konflikten. Ein Anwalt für Gesellschaftsrecht hilft Ihnen dabei, eine praktikable und zufriedenstellende Lösung zu finden. GetYourLawyer unterstützt Sie bei der Suche nach einem erfahrenen Spezialisten, der Ihre Interessen vertritt.

Ein Anwalt für Gesellschaftsrecht zeichnet sich durch fundierte Kenntnisse aller relevanten Rechtsgebiete aus. Er bietet Ihnen eine seriöse Beratung und sichert Ihre geschäftlichen Entscheidungen juristisch ab. Welche Rechtsform passt zu Ihrem Projekt? Wie lassen sich Haftungsrisiken vermeiden? Worauf müssen Sie bei der Regelung der Unternehmensnachfolge achten?

Ein Anwalt für Gesellschaftsrecht verrät Ihnen, was Sie wissen müssen. Er informiert Sie über Ihre Rechte und Pflichten und zeigt Ihnen, welche Schritte in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind. Durchsetzungsstark und kompetent setzt er sich für Sie ein.

Häufige Fälle im Gesellschaftsrecht

Gesellschaftsrecht

Gestaltung von Verträgen

Gründung von Gesellschaften

Rechtsform & Umwandlung

Startups

Finanzierungsrunde

Wandeldarlehen

Mitarbeiterbeteiligung

Schutzrechte & Compliance

Wettbewerbs- & Markenrecht

Datenschutz

Firmenrecht

 

Das sagen zufriedene Kunden

5.0

Einfache und unkomplizierte Abwicklung. Erfasste und analysierte den Sachverhalt rasch und effizient. Orientiert und informiert umfassend und in der Breite. Stellt die Verfahrens- und Lösungsvarianten klar dar und beurteilt die Sachlage nicht nur aus juristischer Sicht, sondern ebenso die menschlichen und emotionalen Komponenten und Aspekte, was wir als sehr wichtig erachteten. Pragmatisches Vorgehen (Button-up). Wir fühlten uns jederzeit ernst genommen mit all unseren Anliegen. Wir wurden verstanden und fühlten uns gut betreut.

David Zünd

Für RechtsanwaltDavid Zünd

5.0

Sehr kompetente Rechtsanwältin. Klare speditive Arbeitsweise. Zielorientiert.
M. B.

Leena Kriegers-Tejur

Für RechtsanwältinLeena Kriegers-Tejura

5.0

Höflich, verständnisvoll (empathisch), sein Lachen ist sehr erfrischend und lässt Barrieren verschwinden.
Herr Mathiassen hat erreicht, dass wir persönlich Kontakt aufnehmen konnten mit dem Beklagten. Das hat zwischenzeitlich zu einem (zwar nicht befriedigenden) Teilerfolg geführt. Es steht noch ein Friedensrichtertermin an. Falls wir nicht ans positive Ziel gelangen, werden wir Herr Mathiassen nochmals beiziehen.

Lars Matthiassen

Für RechtsanwaltLars Matthiassen

5.0

Herr Gübeli hat sehr effizient gearbeitet und hat uns erfolgreich vertreten. Seine Arbeit hat unsere Erwartungen übertroffen.

Raphael Gübelin

Für RechtsanwaltRaffael Gübeli

5.0

Wir möchten uns nochmals herzlich bedanken. Wir waren sehr zufrieden und waren froh über die kompetente und sorgfältige Beratung und Vertretung die wir erfahren durften. Herr RA Adrian Weber ist in jeder Hinsicht zu empfehlen.

Adrian Weber

Für RechtsanwaltAdrian Weber

5.0

Menschlich und sehr kompetent. Herr Gass hat sich gut in die Sachlage eingearbeitet und mich immer informiert über das wie/wann/wozu. Mit dem Erfolg bin ich super zufrieden.

Simon Gass

Für RechtsanwaltSimon Gass

5.0

Die Beratung war sehr kompetent und hilfreich. Vielen Dank.

Stephan Zlabinger

Für RechtsanwaltStephan Zlabinger

5.0

Herr Kunz hat mich in allen Belangen vorzüglich unterstützt und ich konnte mich zurücklehnen und ihn seine Arbeit machen lassen.
Herr Kunz hat sich für mich eingesetzt und viel Recherchearbeit betrieben, was nicht selbstverständlich ist.

Manuel Kunz

Für RechtsanwaltManuel Kunz

Im Gespräch mit Herr Lenz, Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht

Als Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht berät Herr Christian Lenz Privatpersonen und Unternehmen schweizweit und ortsunabhängig. Dabei hilft er z. B. bei der Durchsetzung gesellschaftsrechtlicher Ansprüche und vertritt Mandanten im Prozessgeschehen. Im Gespräch gibt er Einblicke in seine Tätigkeit.

Rechtsanwalt

Christian Lenz

Gerade in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten sind Branchenkenntnisse sehr wichtig, beispielsweise um Käufer oder Verkäufer von Unternehmen kompetent beraten zu können."

1. Guten Tag, Herr Lenz, mit welchen Anliegen kommen Kunden im Bereich Gesellschaftsrecht zu Ihnen?

Unsere Kanzlei betreut Klient*innen in sämtlichen gesellschaftsrechtlichen Belangen. Sei es Gründungen, Fusionen, Sitzverlegungen, die Verhandlung von Aktionärbindungsverträgen, Kapitalerhöhungen oder natürlich auch der Kauf oder Verkauf von Unternehmen. 

Selbstverständlich unterstützen wir diese Unternehmen auch in fast allen anderen Belangen, wie etwa Mietrecht, Arbeitsrecht oder sonstiges Vertragsrecht, etwa die Verhandlung von Verträgen mit Kunden und Lieferanten. Falls wir in den benötigten Rechtsbereichen keine Expertise haben (wir machen beispielsweise kein Steuerrecht), können wir bestimmt eine(n) andere(n) Expert*in empfehlen.

2. Wieso haben Sie sich auf das Gesellschaftsrecht spezialisiert?

Gesellschaftsrechtliche Fragestellungen haben mich schon an der Universität am meisten interessiert. Dies hat sich auch als Anwalt nicht geändert. Besonders spannend finde ich, dass man immer wieder mit neuen Fragestellungen konfrontiert wird und auch Einblick in diverse Branchen erhält. 

Gerade in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten sind Branchenkenntnisse sehr wichtig, beispielsweise um Käufer oder Verkäufer von Unternehmen kompetent beraten zu können. So sind in gewissen Branchen bestimmte Probleme/Risiken häufiger anzutreffen, als es dies in anderen Branchen ist. Im Telekom-Bereich müssen etwa datenschutzrechtliche Themen sehr genau im Auge behalten werden (auch im Rahmen von Käufen/Verkäufen von solchen Unternehmen), während solche Themen beispielsweise bei Bauunternehmen von geringerer Bedeutung sind.

3. Einige Unternehmen greifen auf Musterverträge zurück. Wie denken Sie darüber?

Die Verwendung von Musterverträgen macht absolut Sinn, sofern die Musterverträge sauber ausgearbeitet und auf die Bedürfnisse bzw. die Arbeitsweise des Unternehmens angepasst wurden. 

Musterverträge sind vor allem dort sinnvoll, wo ein standardisiertes Produkt bzw. eine standardisierte Dienstleistung angeboten wird (z.B. ein Handyabo, eine Versicherung, ein Auto). Insofern ist es von zentraler Bedeutung, dass man sich, wenn man den Mustervertrag «aus der Schublade zieht», überlegt, ob der Mustervertrag für die konkrete Situation entworfen wurde, oder ob allenfalls gewisse Klauseln angepasst werden müssen.

Auch wenn etwas angepasst werden muss, ist ein sauberer Mustervertrag ein idealer Startpunkt, um speditiv zu einem neuen Vertrag zu kommen.

4. Bei der Beratung von Unternehmern und Gesellschaftern sowie bei der Vertragsgestaltung geht es oft um Haftungsfragen. Warum ist das Thema so wichtig?

In einer idealen Welt verhandelt man einen Vertrag, unterzeichnet ihn und legt ihn im Archiv ab. Danach braucht man ihn nicht mehr, weil alles so läuft, wie es vertraglich abgemacht wurde. Mit anderen Worten: Oft werden Verträge nur dann gebraucht, wenn etwas nicht wie gewünscht funktioniert. Dies ist leider ab und zu der Fall.

Umso wichtiger ist, dass sich in solchen Situationen alle Parteien bewusst sind, wie die Haftungsfolgen sind (d.h. wie viel kann die Partei, die einen Schaden erlitten hat, von der anderen Partei unter welchen Voraussetzungen zurückfordern). Diesbezüglich ist es auch zentral, dass die involiverten Parteien wissen, wie hoch solche Schadenersatzzahlungen ausfallen können und wie die entsprechende Versicherungsdeckung ist. Denn im Idealfall deckt eine Versicherung den entstandenen Schaden.

5. Sie beraten auch junge Unternehmen. Für welche Angelegenheiten sollten Startups einen Anwalt beiziehen?

Die Beratung von jungen Unternehmen macht grosse Freude, zumal unsere Kanzlei, die es seit November 2020 gibt, ja quasi selbst ein Startup ist. Wir kennen somit die «Stolpersteine», welche in der Anfangsphase eines Unternehmens auftauchen können.

Gerade im Zusammenhang mit Startups, gefällt es mir, dass man dabei oft mit Unternehmer*innen zu tun hat, die Ihre Passion zum Beruf gemacht haben und deshalb auch enorm viel «Drive» mitbringen. Selbstverständlich erwarten solche Gründer*innen auch, dass die beratende Anwält*in mindestens denselben Drive mitbringt und somit schnell und effizient arbeitet.

Neugegründete Unternehmen haben den grossen Vorteil, von Anfang an alles richtig machen zu können. Umso wichtiger ist es, diese Chance auch zu nützen. Denn im Nachhinein ist es immer schwieriger (und dadurch auch teurer), etwas wieder «gerade zu biegen». Insofern lohnt es sich auch, sich idealerweise bereits vor der Gründung rechtlich beraten zu lassen.

Wenn man mit Unternehmer*innen spricht, die vor einigen Jahren ein Startup gegründet haben, hört man darum auch oft, dass sie im Nachhinein besser früher eine(n) Anwält*in beigezogen hätten, insbesondere für die Definition der IP-Strategie (Marken, Domains, Patente, Designs), die gerade für Startups im Technologie-Bereich oft von fundamentaler Bedeutung ist. 

Allen, die sich gerade überlegen, ein Startup zu gründen, habe ich folgenden Ratschlag: Prüfen Sie vor der Gründung, ob die Marke, unter der Sie auftreten wollen, schon geschützt ist und auch, ob die Domain noch vorhanden ist. Sollten sowohl die Marke, wie auch die Domain noch frei sind, würde ich zuerst die Domain und dann sofort die Marke registrieren. Danach kann es losgehen!

6. Ihre Mandanten loben u. a. die gute Verständlichkeit sowie die Transparenz Ihrer Beratung. Was ist Ihnen bei der Beratung besonders wichtig?

Die beste Beratung nützt nichts, wenn Klient*innen nicht verstehen, was wir ihnen mitteilen wollen. Genauso, wie ich in der Regel Ärzte nicht verstehe, kann es auch vorkommen, dass Klient*innen Anwält*innen nicht verstehen, wenn sich diese zu kompliziert ausdrücken.

Unsere Mandantschaft hat oft keinen juristischen Hintergrund. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns verständlich ausdrücken. Schnörkellos, ohne die Verwendung juristischer Fachbegriffe und auch sollten wir nicht mit Gesetzesartikeln um uns werfen.

Ferner ist es heute zentral, unkompliziert erreichbar zu sein. Unsere Klientschaft schätzt es, dass sie unsere Direktwahl haben und nicht den Umweg über eine «Rezeption» machen müssen.

Hinsichtlich Transparenz: Es ist leider so, dass die Durchsetzung der Rechte viel Geld kostet. Wie ein Gericht am Ende des Tages entscheidet, das weiss niemand im Voraus. Insofern ist die Durchsetzung von Rechten immer auch mit einem finanziellen Risiko verbunden. Gerade deshalb ist es für unsere Klientschaft wichtig, dass sie sich der finanziellen Folgen einer möglichen Klage bewusst sind. Dies kann unter Umständen sogar dazu führen, dass sich Klient*innen dazu entscheiden, einen Prozess nicht zu führen, weil Aufwand und Ertrag in keinem gesunden Verhältnis zueinanderstehen.

7. Was möchten Sie den Mandanten abschließend mit auf den Weg geben? 

Ich bin mir sicher, dass es für viele abschreckend ist oder unnötig zu sein scheint, einen Anwält*in zu konsultierten. Und dann kommen auch noch die Anwaltskosten hinzu. 

Doch gerade Angebote wie GetYourLawyer helfen es auch neuen Unternehmer*innen, die im privaten Umfeld keine Anwält*innen haben, preiswerten juristischen Rat zu erhalten. Ferner gilt auch im Zusammenhang mit juristischen Themen: Vorbeugen ist besser als Heilen. Dies nicht nur in Bezug auf die eigenen Nerven, sondern auch hinsichtlich des Portemonnaies.

Die richtige Anwaltsvertretung für Gesellschaftsrecht

Als Unternehmer müssen Sie viele wichtige Entscheidungen treffen. Von der Gründung der Firma bis hin zur Nachfolge sind viele Dinge zu klären, die für den Unternehmenserfolg von existenzieller Bedeutung sind. Es lohnt sich daher, frühzeitig rechtliche Beratung einzuholen. Bei der Suche nach einem versierten Anwalt für Gesellschaftsrecht sind wir Ihnen gerne behilflich.

Gesellschaftsrecht – häufige Rechtsfragen von Unternehmern

Was kostet ein Anwalt für Gesellschaftsrecht?

In der Regel verlangt ein Anwalt, eine Anwältin für Gesellschaftsrecht zwischen 250 und 450 Franken pro Stunde. Bei GetYourLawyer können Sie je nach Fall ein Kostendach vereinbaren, sodass Sie zu jeder Zeit die Kosten im Griff haben.

Was sind die zentralen Punkte im Aktionärsbindungsvertrag?

Bei der Aktiengesellschaft können – anders als bei einer GmbH – in den Statuten keine Pflichten der Aktionäre festgelegt werden (Art. 680 Abs. 1 OR). Deshalb schliessen die Beteiligten vor allem in kleineren AG häufig einen Aktionärsbindungsvertrag, der ihre gegenseitigen Rechte und Pflichten festhält. Geregelt werden zum Beispiel Kaufrechte, Vorkaufsrechte oder Vorhandrechte, wenn ein Anteilsinhaber seine Anteile verkaufen will; Stimmrechte und Stimmrechtsbindungen, etwa für den Fall von Pattsituationen in Abstimmungen; Vetorechte, Konkurrenzverbote, Kapitalnachschusspflichten, Konventionalstrafen. Ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittener Aktionärsbindungsvertrag ist von zentraler Bedeutung, um Streitigkeiten zu verhindern. Lassen Sie sich bei der Ausgestaltung von einer erfahrenen Anwältin beraten.

Worauf achten beim Factoring-Vertrag?

Nichts mühsamer als das Eintreiben ausstehender Debitoren! Mit Factoring lagern Sie das Debitoren-Management und das Ausfallrisiko aus: Sie treten die Kundenguthaben an einen Factor ab, der Ihnen sofort den vereinbarten Anteil überweist, beispielsweise 80 Prozent, und dann die ausstehenden Guthaben eintreibt. Der Restbetrag – natürlich minus die Factoring-Gebühr –, wird erst überwiesen, wenn die Kunden bezahlt haben. Alle Details sind in einem Factoring-Vertrag festgehalten. Dieser ist nicht im Obligationenrecht geregelt, sondern setzt sich aus verschiedenen Vertragstypen zusammen. Wichtig ist, dass der Factoring-Vertrag nur die tatsächlichen Bedürfnisse Ihrer Firma abdeckt und Ihnen unternehmerische Vorteile verschafft.

Kooperation, Fusion, Joint Venture – welche Art der Zusammenarbeit passt?

Gemeinsam mit Partnern hat ein Unternehmen mehr Gewicht im Markt. Doch welche Form der Zusammenarbeit ist die richtige? Soll es eine Kooperation gleichberechtigter Unternehmen sein? Streben Sie eine gegenseitige Unternehmensbeteiligung an oder eher eine lose Zusammenarbeit? Werden die beiden Unternehmen fusionieren? Oder geht es um die Gründung eines Joint Ventures mit unabhängigem Status? Welche Lösung auch gewählt wird, es gibt eine Reihe von rechtlichen Fragen zu klären und verschiedene Gesetze – beispielsweise das Fusionsgesetz – zu beachten. Und nur wenn das vertraglich Vereinbarte auch mögliche Negativszenarien abdeckt, sind Sie auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich daher bei der Ausgestaltung von Kooperationsverträgen von einem Anwalt für Unternehmensrecht begleiten.

Nachfolgeplanung – wie sichere ich den Fortbestand der Firma?

Ein grosser Teil der Unternehmen in der Schweiz wird innerhalb der Familie weitergegeben. Zentral für eine gelungene Nachfolgeregelung ist neben einem (oder mehreren) fähigen Nachfolger das Einverständnis der anderen Familienmitglieder. Auch braucht es genügend Vermögen, um alle Erbansprüche zu befriedigen. In einem Erbvertrag – allenfalls kombiniert mit einem Ehevertrag – lassen sich massgeschneiderte Lösungen vereinbaren, zum Beispiel auch eine Regelung der Gewinnbeteiligung für den Fall, dass der Nachfolger das Unternehmen vorteilhaft verkauft. Auch gesellschaftsrechtliche Vorkehrungen können – vor allem aus steuerlicher Sicht – nötig werden, etwa die rechtzeitige Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine AG oder GmbH. Und schliesslich muss die Altersvorsorge des abtretenden Unternehmers gesichert sein. Eine familieninterne Unternehmensnachfolge ist ein langfristiger Prozess, der mit allen Beteiligten transparent geführt werden muss. Es lohnt sich, Spezialisten und externe Beraterinnen beizuziehen.