Rechtsanwalt für Informatikrecht gesucht?

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"Die Digitalisierung erfasst den Markt für Rechtsdienstleistungen."

Schnell und unkompliziert: Mit GetYourLawyer finden Sie einen kompetenten Anwalt für Informatikrecht

Das Informatikrecht ist eine Querschnittsdisziplin, die unterschiedliche Teilbereiche des Privatrechts, des Strafrechts und des öffentlichen Rechts miteinander vereint. Es beschäftigt sich mit juristischen Fragestellungen, die im Zusammenhang mit dem Recht an Informationen und dem Einsatz von Informationstechnologie stehen. Eine der ältesten und wesentlichen Grundlagen des oftmals auch als IT-Recht bezeichneten Informatikrechts ist das Datenschutzrecht.

Schnittstellen ergeben sich auch im Bereich des Domainrechts, des Gesellschaftsrechts, des Immaterialgüterrechts, des Medienrechts, des Telekommunikationsrechts und des Vertragsrechts. Die Vielzahl gesetzlicher Vorschriften stellt Agenturen, Anwender, Dienstleister und Entwickler vor grosse Herausforderungen. Sie müssen eine ganze Reihe von Vorschriften beachten, deren Nichteinhaltung Abmahnungen und Strafen nach sich ziehen kann. Ein Anwalt für Informatikrecht behält den Überblick und schafft Rechtssicherheit.

Professionelle Beratung und Begleitung

Ein Anwalt für Informatikrecht zeichnet sich durch tiefgehende Fachkenntnisse aus. Er weiss, wie die verschiedenen Rechtsbereiche ineinandergreifen und welche Fallstricke sich daraus ergeben. Bei ihm sind Ihre Projekte daher in den besten Händen.

Der erfahrene Spezialist unterstützt Sie bei der gesetzeskonformen Ausgestaltung Ihrer Aktivitäten und Angebote im E-Commerce. Er gestaltet und überprüft nicht nur Allgemeine Geschäftbedingungen, Datenschutzerklärungen und Nutzungsbedingungen, sondern auch Schriftsätze und Verträge mit IT-rechtlicher Relevanz. Klar und verständlich erläutert Ihnen der Experte Ihre Rechte und Pflichten. Er weist Sie auf Haftungsrisiken hin und zeigt Ihnen Handlungsmöglichkeiten auf.
 
Im Fall einer rechtlichen Auseinandersetzung berät und vertritt Sie der Anwalt für Informatikrecht vor den zuständigen Behörden, Straf- und Zivilgerichten. Er hilft Ihnen dabei, sich gegen Betrug, Filesharing oder Hacking zu wehren. Bei Ehr- und Persönlichkeitsverletzungen im Internet setzt er sich einfühlsam und konsequent für Sie ein. GetYourLawyer macht die Suche nach dem passenden Anwalt einfach und unkompliziert.

Häufige Fälle im Informatikrecht

Rechte und Nutzung von Informationen

Urheberrechte

Markenschutz

Lizenzverträge

Open-Source

Unlauterer Wettbewerb

Presse- und Medienrecht

Internetseiten

Evaluation und Verteidigung von Domainnamen

AGB, Nutzerrichtlinien

Datenschutz/DSGVO

Regulierte Branchen

Impressumspflicht

Rechte und Haftung für Inhalte

Lizenzverträge

Informationssicherheit

Strafrecht ("Cyber-Delikte", Ehrverletzungen etc.) 

Onlinehandel & Wettbewerb

Wettbewerbsrecht

Unlautere Werbung

Markenrechte

Urheberrechte

AGB, Nutzerrichtlinien

Datenschutz/DSGVO

Kooperationsverträge

Datenschutz

Rechtskonforme Geschäftsmodelle

Datenschutzerklärungen

DSGVO-konforme Prozesse

DSGVO-Dokumentationspflichten

Hilfe bei Abmahnungen

Abmahnungen und Unterlassungserklärungen abwehren

Mahn- oder Klageverfahren

Anspruch auf Schadenersatz & Genugtuung

Neue Geschäftsmodelle und Arbeitsformen

Kooperations- und Projektverträge

Lizenzverträge

Arbeitsrecht

Haftungsabgrenzungen

Risikoevaluationen

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Im Gespräch mit Herrn Fischer, Rechtsanwalt für Informatikrecht

Als Rechtsanwalt für Informatikrecht berät Herr Marc Fischer Privatpersonen und Unternehmen schweizweit und ortsunabhängig. Dabei hilft er z. B. bei Streitigkeiten im IT-Recht und vertritt Mandanten im Prozessgeschehen. Im Gespräch gibt er Einblicke in seine Tätigkeit.

Marc Fischer
Rechtsanwalt

Marc Fischer

"Bei Verträgen ist mir eine direkte, klare Sprache wichtig. Erst wenn man eine Situation ausreichend durchdacht hat ist man in der Lage, eine Regelung klar und einfach zu schreiben."

1. Guten Tag, Herr Fischer. Sie sind Anwalt für Informatikrecht. Warum kommen Mandanten zu Ihnen?

Viele unserer Lebensbereiche sind heute durch Informatik und Technologie geprägt. Damit stellen sich auch zahlreiche eng mit der Technologie verbundene rechtliche Fragen. Diese kann man oft erst beantworten, wenn man auch die technischen Abläufe genau kennt und die damit verbundenen Entwicklungen ständig verfolgt. Unternehmen und Private kommen zu mir, wenn sie diesen Zusammenhang erkennen und einen Spezialisten suchen, der ihre mit Technologie verbundenen Fragen z.B. im Vertragsrecht, Datenschutzrecht, Urheber- und Markenrecht, Arbeitsrecht oder Strafrecht zukunftssicher beantwortet.

2. Wieso haben Sie Ihren Fokus auf dieses Rechtsgebiet gelegt?

Schon als Kind war ich ein "Tekkie" und habe regelmässig Spielzeug und manches Radio zerlegt, um an die mich faszinierende Technik zu kommen. Während des Jus-Studiums arbeitete ich bei IBM und unterrichtete neben Recht auch Informatik und Programmieren. Der Weg war also vorgezeichnet. Dazu gehört auch, dass ich seit vielen Jahren Ingenieure und Informatiker im Informatik-, Datenschutz- und IP-Recht (Intellectual Property: Urheber-, Marken-, Design-, Domain-, Patentrecht, Unlauterer Wettbewerb) ausbilde. Auch deshalb bin ich ziemlich nah an den aktuellen technologischen Entwicklungen. Ich sehe mich als Brückenbauer zwischen Technologie und Recht.

3. Welche Lebens- und Unternehmensbereiche sind vom Informatikrecht besonders betroffen? Worauf ist hier zu achten?

Das Thema "Home-Office" ist natürlich aktuell – dürfen Mitarbeitende kontrolliert werden, muss das Heimbüro entschädigt werden, dürfen die Mitarbeitenden auch ausserhalb der Wohnung arbeiten? Diese Fragen sind von Fall zu Fall anders zu beantworten. Aber eine permanente Kontrolle der Mitarbeitenden durch den Arbeitgeber wäre in den meisten Fällen widerrechtlich. Mit den Unternehmen habe ich in den vergangenen Monaten entsprechende Reglemente erarbeitet und die Fragen von Mitarbeitenden beantwortet.

Nebst Unternehmen gibt es erstaunlich viele Private, welche "nebenbei" einen Webshop planen oder betreiben. Da stellen sich Fragen zu Bewilligungspflicht, Domainnamen, Markenrecht, Datenschutz oder unlauterem Wettbewerb. Aber auch arbeits- und urheberrechtliche Fragen. Wir kennen zudem alle das "Abklicken" der Cookie-Einverständniserklärung – etwas was es auch nach dem kürzlich revidierten neuen Schweizer Datenschutzgesetz (ab 2022) nicht braucht. Wenn wir jedoch aus der Schweiz heraus gezielt Kunden in der EU ansprechen, gilt europäisches Recht (DSGVO) mit zusätzlichen Pflichten.


Dann gibt es auch "lustige" Fälle wie der Lehrer, der von einem Schüler mit dem Handy fotografiert wurde, als er unter dem Tisch etwas suchte. Das sah dann so aus, als würde er auf dem Pult schlafen. Prompt teilte der Schüler das Foto in den sozialen Medien und der Lehrer sah seinen Ruf verletzt. Natürlich ist das ein relativ harmloser Fall, vergleicht man das mit Sexting oder anderen Mobbingformen. Das sind dann oft menschlich und rechtlich schwierige Fälle. Auch wenn Strafverfahren für die Opfer nochmals sehr belastend und frustrierend sein können erachte ich es als wichtig, dass gegen solche verletzenden Handlungen rasch strafrechtlich vorgegangen wird. Hier ist jedoch viel Mitgefühl bei der Begleitung der traumatisierten Opfer notwendig!

Unternehmen berate und begleite ich bei der rechtlichen und organisatorischen Reglung ihre datengetriebenen Prozesse. Nicht alle haben erkannt, dass die Informatik das Rückgrat des Unternehmens darstellt und dementsprechend geschützt werden muss.

5. Wie helfen Sie Ihren Mandanten als Rechtsanwalt für Internetrecht konkret bei solchen Vorfällen?

Konkret versuche ich zusammen mit den Mandanten rasch einen Überblick der Situation zu gewinnen und ihnen eine realistische Einschätzung – auch bezüglich der Kosten – zu geben. Das Beantworten von Rechtsfragen alleine genügt nicht - ich berücksichtige regelmässig auch persönliche, finanzielle oder unternehmerische Aspekte. Mit profunder Kenntnis der Technologie lassen sich regelmässig auch juristische Fragestellungen technisch lösen.

Ich versuche meine Klienten umfassend zu beraten. So wollte z.B. eine Klientin eine Rechtsberatung für ihre neue Internetseite als Coach. Sie dachte dabei nur an die Datenschutzerklärung und ihre AGB's. Als erstes musste ich ihr jedoch vermitteln, dass sie mit der geplanten Domain – eine nichtssagende Buchstabenfolge - nicht gefunden würde. Ich erklärte ihr, wie man technisch eine neue Domain bei einem anderen Provider auf eine bereits vorhandene Internetseite umleitet. Der vorgeschlagene Namenswechsel war marketingmässig und unternehmerisch für sie sehr wertvoll.

Spannend sind immer auch die Fälle, wenn sich mit Unternehmen eine regelmässige Zusammenarbeit ergibt, vor allem wenn dabei IT-Dienstleistungen eine grosse Rolle spielen. Als "Tekkie" müssen mir die IT-Verantwortlichen komplexe Verhältnisse nicht lang erklären. Gleichzeitig denke ich aber auch immer vom Endkunden her und marktorientiert. Das führt dann dazu, dass ich manchmal auch bei Fragen zu Preisbestimmung und Marketingstrategie mitrede. Hier hilft mir, dass ich über die Jahre Einblick auch in grosse Unternehmen hatte und selber verschiedene Unternehmen aufgebaut habe. Gleichzeitig bin ich stets offen für neue Technologien, Geschäftsmodelle und Organisationsformen.

6. Ihre Mandanten loben u.a. die gute Verständlichkeit Ihrer Beratung. Was ist Ihnen bei der Kommunikation mit Ihren Mandanten besonders wichtig?

Respekt. Ich will meinen Klienten auf "Augenhöhe" begegnen und mich nicht auf eine "distanzierte Professionalität" zurückziehen. Wenn man in der Welt der Informatik unterwegs ist, gewöhnt man sich das ohnehin rasch ab! Ich versuche die Bedürfnisse und Möglichkeiten meiner Klienten rasch zu verstehen – dazu stelle ich allerdings manchmal auch sehr direkte und persönliche Fragen. Wenn z.B. ein Klient offensichtlich unter einem Burnout leidet, dann müssen wir dieses Thema rasch und vor seinen anderen arbeitsrechtlichen Fragen angehen. Oder wenn ein StartUp über knappe finanzielle Mittel verfügt, dann muss die vorgeschlagene Lösung dem Rechnung tragen. Nutzen und Ertrag müssen in einem sinnvollen Verhältnis stehen.

Bei Verträgen ist mir eine direkte, klare Sprache wichtig. Erst wenn man eine Situation ausreichend durchdacht hat ist man in der Lage, eine Regelung klar und einfach zu schreiben. Wer komplexe Sachverhalte kompliziert umschreibt, schafft Unklarheiten und damit juristische Risiken. Das ist aber grad das Gegenteil, was das Ziel eines guten Vertrages ist.

7. Wo sehen Sie die Vorteile der Online-Rechtsberatung für Ihre Mandanten?

Als grössten Vorteil erachte ich, dass Rechtssuchende rasch und einfach Zugang zu professioneller Rechtsberatung erhalten. GetYourLawyer ist dazu perfekt und öfters erhalten Kunden so unkompliziert eine erste Einschätzung der rechtlichen Situation, ohne dass daraus ein grosses Mandat wird. Wenn es dann zu einer umfassenderen Zusammenarbeit kommt, sehe ich für den Klienten die Transparenz und Einfachheit der Plattform als Vorteil. Alle Dokumente, Korrespondenz und Stundenerfassungen sind zentral jederzeit einsehbar. Zudem kann der Kunde die Angebote verschiedener Anwälte prüfen – als Dienstleister erachte ich das heute als fair und zeitgemäss.

8. Was möchten Sie den Mandanten abschliessend mit auf den Weg geben?

Wir leben in einer digital eng vernetzten Welt. Das gibt spannende neue Möglichkeiten und Geschäftschancen aber auch ein paar rechtliche Fragen zu Abhängigkeiten, Datenschutz oder Sicherheit. Jeder sollte seinen Umgang mit diesen Mitteln immer wieder einordnen und kritisch prüfen.

Die richtige Anwaltsvertretung für Informatikrecht

Das Informatikrecht ist komplex. Vor dem Hintergrund ständiger technischer Weiterentwicklungen und eines grossen Schadenspotentials empfiehlt es sich, anwaltliche Unterstützung einzuholen. Ein Anwalt für Informatikrecht bietet Ihnen eine ausführliche Beratung nach besten juristischen und technischen Kenntnissen. Er beantwortet Ihnen all Ihre Fragen, erkennt Probleme und löst sie. GetYourLawyer bringt Sie mit einem Advokaten zusammen, der Ihr Vorhaben professionell und zuverlässig begleitet.

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Häufig gestellte Fragen zur Rechtsberatung im Strafrecht

Ist GetYourLawyer wirklich kostenlos für Rechtssuchende?

Für Rechtssuchende ist GetYourLawyer kostenlos. Über die Kosten für die Ausführung Ihres Mandats werden Sie in den Anwaltsofferten transparent informiert. Die Kosten für die Ausführung Ihres Mandats bezahlen Sie immer direkt über GetYourLawyer.

Woher weiss ich, ob der Anwalt die richtige Qualifikation hat?

Bei GetYourLawyer nehmen wir Ihnen die Arbeit ab und laden nur Anwälte ein, die für Ihre Anfrage die passende Qualifikation und Erfahrung mitbringen. Vergleichen Sie schnell und einfach die Anwaltsprofile der offerierenden Anwälte. Sie finden Informationen zu Mitgliedschaften, Expertise und Qualifikationen und Bewertungen anderer Kunden. GetYourLawyer lässt sich die Qualifikationen seiner Mitglieder nachweisen. So können Rechtssuchende sicher sein, ausschliesslich Angebote von erfahrenen Spezialisten zu erhalten. Ob und an wen Sie den Auftrag vergeben, entscheiden nur Sie als Auftraggeber. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Anfrage jederzeit zu beenden ohne einen Anwalt zu beauftragen.

Muss ich einen Anwalt auch mandatieren, wenn mir keines der erhaltenen Angebote zusagt?

Ob und an wen Sie den Auftrag vergeben, entscheiden nur Sie als Auftraggeber. Sie haben die Möglichkeit Ihre Anfrage jederzeit zu beenden, ohne einen Anwalt zu beauftragen.

Gibt es Anwältinnen und Anwälte in meiner Region?

Brauchen Sie einen lokalen Experten? Kein Problem. Unsere Anwältinnen und Anwälte vertreten Sie in Zürich, Bern, St. Gallen, Luzern, Basel, Aarau, Winterthur und an vielen weiteren Orten in der Schweiz. Sie bestimmen den Umkreis der Anwaltssuche. Manche Rechtsberatung kann zudem schriftlich und telefonisch, also ortsunabhängig erbracht werden. Das macht die Arbeit effizienter und kostengünstiger.

Wie steht es um Datenschutz und -Sicherheit?

Datenschutz und die sichere Speicherung aller Daten haben bei GetYourLawyer höchsten Stellenwert. Alle Daten werden ausschliesslich in einem Schweizer Rechenzentrum gespeichert. Dieses verfügt über alle relevanten Zertifizierungen, unter anderem über ISO 27001:2013 und ISO 9001:2015. Durch regelmässige externe Audits und «Penetration Tests» wird sichergestellt, dass die Anwendung sowie die Infrastruktur vor Angriffen geschützt sind.

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